In einem Bericht, den ich erst letztens gelesen habe, ging es um das Thema „Konzentration & Aufnahmefähigkeit“.
Neben ausreichend Schlaf (mindestens 7 bis 8 Stunden), regelmäßige soziale Kontakte pflegen (sich mit anderen Menschen unterhalten und auch mal neue Dinge ausprobieren) und dem Vermeiden von Dauerstress durch Handy und Co, ging es hier auch um Muskeltraining.
Die Überschrift lautete „Muskeln senden wichtige Boten an das Gehirn“.
Dass Bewegung in jeglicher Form Körper und Geist gut tut ist bekannt. Mediziner haben jetzt festgestellt, dass Menschen über 50 Jahre vermehrt Muskelaufbautraining betreiben sollten.
Die bei den Muskelkontraktionen aktivierten Myokine sind wichtige Botenstoffe, die das Gehirn für viele Funktionen benötigt. Körperliches Training jeder Art verbessert die Sauerstoffsättigung im Blut, welches die Neuverknüpfung von Nervenzellenverbindungen unterstützt.
Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch Muskelmasse ab und somit kommt es zu weniger Aktivität der Myokine und automatisch weniger Botenstoffen fürs Gehirn.
Demnach müsste ein wöchentliches Krafttraining für alle über 30 auf dem Trainingsplan stehen, denn so bleibt der Kopf fit bis ins hohe Alter!
Nicht umsonst kommen mir meist viele gute Ideen beim Sport an der frischen Luft oder mit Hanteln in der Hand und ich bin erst 47…Probiere es einfach mal aus.